Ziele + Vorhaben
Einer für alle (NW) - Auf die Bürger hören (WB) - Bürger stärker einbinden (Glocke)
Im Gespräch mit Gütersloh TV: Brisante Themen an brisanten Orten (Gütersloh TV )
Berichte der Gütersloher Tageszeitungen über Vorstellung des Bürgermeister-Wahlprogramms:
GÜTERSLOH – STADT der BÜRGER
Die Gütersloher sollen ihre Stadt mitgestalten und mitplanen können, an Aufgaben beteiligt werden, die für uns alle von Nutzen sein werden.
Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sollen wieder stolz darauf sein, in Gütersloh leben zu dürfen. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, ein WIR-Gefühl zu schaffen, damit wir unsere Stadt nicht nur „Stadt im Grünen“ sondern auch „Stadt der Bürger“ nennen können.
Als Ziele möchte und kann ich nur Vorhaben benennen, die auf Grund der gesetzlichen Vorgaben auch eigenverantwortlich, ohne die Zustimmung der Politik (des Rates), in vollem Umfang umzusetzen sind.
Dazu gehören:
- Vereinfachung der Verwaltungssprache
- Bürgerbefragung zur Neuorganisation der Verwaltungsangebote
- Einrichtung eines Bürgerrates (ohne politische Beteiligung – kein Gremium)
- Einbeziehung der Bürgerschaft in wichtige Planungs- und Entscheidungsprozesse
- Regelmäßiger Informationsaustausch mit Kindern und Jugendlichen (Frage- und Antwortstunden)
- Intensiver Informationsaustausch mit den Beiräten (Senioren, Jugendparlament, Rat für Integration) sowie dem Behindertenbeauftragten der Stadt
- Keine Geheimniskrämerei, sondern offene Informationen der Bürgerschaft (Regelmäßige Mediengespräche)
- Erstellung eines eigenen Profils (Hervorhebung von anderen Kommunen in OWL durch besondere Aktivitäten und Entwicklungen z. B. im Kultur- und Freizeitbereich)
- Stadtmarketing als „Chefsache“ unter Einbindung und wesentlicher Berücksichtigung der Ortsteile
- Umstrukturierung von Fach- und Geschäftsbereichen (z. B. Minimierung der Dezernate)
- In Abstimmung mit dem Betriebsrat und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben für betriebsbedingte Kündigungen eine „Verschlankung“ der Verwaltung
- Wirtschaftsförderung als „Chefsache“ Den direkten Dialog mit den ortsansässigen Unternehmen intensivieren
- Einrichtung eines Wirtschaftsrates (ohne politische Beteiligung – kein Gremium) – intensiver Dialog mit Unternehmen aller Bereiche (Handwerksbetriebe, Mittelstand, Kaufmannschaft, Großunternehmen)
- Enge Zusammenarbeit und gleichberechtigte Behandlung aller im Rat vertretenen Fraktionen (Informationen und Gespräche zu gleicher Zeit – keine Vorab Informationen)










